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SO ERKENNST DU EINE ECHTE CHANEL


Sie ist wahrlich ein Klassiker, stets zeitlos und das Fashion Symbol für Luxus und Haute Couture: Die Chanel Tasche. Irgendwann einmal ein Exemplar davon zu besitzen, ist der Traum jeder modeaffinen Frau. Dabei ist die Chanel Tasche ein teueres ’’Investment Piece’’, welches wir nicht eben so beim entspannten Stadtbummel erobern. Gerade weil die Modelle von Chanel so kostspielig sind, lohnt es sich ein wenig in gehobenen Secondhand- und Vintageshops zu stöbern.

Hinter den Vintageangeboten verbergen sich natürlich auch Gefahren, sprich Plagiate, die nun wirklich keine Frau mit Stil tragen möchte. Deswegen müssen wir uns mit der Echtheit einer Chanel Tasche auseinandersetzen und die Tipps& Tricks beim Kauf beachten.

#1: Die Seriennummer

Eines der wichtigsten Merkmale einer echten Chanel Tasche ist die Seriennummer. Diese wird seit Mitte der 80er Jahre auf eine Authentizitäts-Karte geprägt und gemeinsam mit der entsprechenden Chanel Tasche ausgeliefert. Zusätzlich befindet sich die identische Seriennummer im Inneren der Tasche – zu finden auf dem Innenfutter in der linken unteren Ecke der Tasche oder an der Reißverschlusstasche. Dort ist die Seriennummer seit dem Jahr 2000 auf einem weißen Sticker mit zwei goldenen Chanel Logos abgebildet und wird durch eine Klarsicht-Folie mit Hologramm geschützt. Vor Ende der 90er Jahre wurde die Seriennummer auf einen weißen Sticker mit dem goldenen Chanel Logo im Hintergrund gedruckt.

#2: Das Logo

Jede Fashionista kennt das Chanel Logo, somit ist es ein signifikantes Merkmal einer jeden Chanel Tasche. Schau dir das Logo auf jeden Fall genauestens an. Es besteht üblicherweise aus zwei, sich abgewandten und ineinandergreifenden C’s. Je nach Alter der Tasche, kann sich das Logo auf der Innenseite der Vintagetasche befinden. Zusätzlich ist das Logo oder auch das Label selber ’’Chanel’’ in die Metallglieder der Schulterketten eingraviert. Dasselbe gilt auch für den Reißverschluss: Hier ist eine Seite mit dem Label-Schriftzug graviert und die andere mit dem Chanel Logo.

#3: Der Look

Auch das Muster der Handtasche sollte den Standard einer echten Chanel Tasche entsprechen. Hier ist es wichtig, dass das Muster sich auf der Tasche wiederholt. Das für Chanel typische, gesteppte Material sowie die Logos müssen in einer Linie verlaufen. Auch wenn zusätzlich auf der Vorderseite der Steppung eine Tasche aufgenäht wurde, wird das Muster niemals unterbrochen. Es verläuft eins zu eins weiter und das Motiv verfolgt eine einzige Linie stets von oben nach unten. Beim Stitching der Nähte ist darauf zu achten, dass es mindestens zehn Stiche pro 2,5 cm sind.

#4: Das Material

Wie bei allen hochwertigen Designerhandtaschen ist das Material von großer Bedeutung. Achte also auch hier auf die Haptik und den Geruch. Riecht die Tasche unangenehm nach Plastik oder Klebstoff? Dann ist es garantiert eine Fälschung. Also Finger weg! Chanel verwendet für die Taschen hochwertiges Kalbsleder. Das ist schwerer als Kunstleder und bildet durch Regen und Sonne eine natürliche Patina.

#5: Auf Nummer sicher gehen

Leider bleibt man nicht immer vor den schwarzen Schafen der Modeindustrie verschont. Einige Taschen werden heutzutage nahezu perfekt imitiert und als Laie fällt es oft schwer dies zu erkennen. Deshalb lieber auf Nummer sicher gehen und die geliebte Designerhandtasche nicht im Laden um die Ecke erwerben. Chanel Taschen gibt es entweder offiziell in deren eigenen Stores oder bei lizenzierten Händlern sowie bei seriösen Designer-Onlineshops, wie Catchys. Denn bei so einem teuren ’’Investment Piece’’, wie die Chanel Tasche, gilt immer noch: Vertrauen ist gut, Kontrolle in diesem Fall aber stets die bessere Wahl!


*In Kooperation mit Catchys // Werbung

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SO WIRST DU ERFOLGREICH 

 


Wir leben in einer Gesellschaft, in der wir uns ständig mit anderen vergleichen. Da kann es schnell passieren, dass die anderen plötzlich höher, schneller und weiter kommen und Du vergeblich versuchst, (erfolg)reich zu werden. Für den Erfolg der anderen gibt es jedoch Gründe. Welche Hindernisse Dir im Weg stehen und wie Du dagegen ankommst?

Vor allem die Deutschen neigen dazu, alles schnell negativ zu sehen und sich erst einmal alle Hürden aufzuzählen, bis der Wunsch oder das Vornehmen am Ende tatsächlich nur noch ein unüberwindbarer Berg zu sein scheint. 3 Probleme, die mit einem anderen Blickwinkel plötzlich in einem helleren Licht erscheinen.

Problemorientierte Denkweise

„Ich habe doch keine Ahnung davon und überhaupt ist es ein hohes Risiko. Die ganzen Strapazen sind mit meinen Voraussetzungen am Ende umsonst.“ Mit dieser Einstellung hätte wohl keiner Lust, einer Idee nachzugehen, zu gründen, zu investieren oder zu entdecken. Du stehst ganz unten am Berg, schau nicht nach oben, fange einfach an, die ersten Schritte zu gehen. Steiler und höher wird der Berg von alleine.

Fehlendes Durchhaltevermögen

„War das die richtige Entscheidung? Das ist alles so viel und ich sehe keine Erfolge. Das bringt doch nichts.“ Die ersten Schritte liegen hinter Dir und nun kommen die Zweifel, denn gerade am Anfang bist Du noch nicht trainiert. Du siehst immer noch einen großen Berg vor Dir und hinter Dir einen steilen Weg nach unten. Entscheide Dich, ob du den Biss hast und es nach oben schaffen willst.

Angst, Zweifel, Bequemlichkeit

Angst zurückzufallen, Zweifel weiterzugehen und Bequemlichkeit, sich entscheiden zu müssen. Also weg damit und das Mindset auf einen besseren Kurs bringen. Eins ist klar, so wird es nichts. Dann hast Du das aber so entschieden, kein anderer.

TIPP FÜR EINEN BESSEREN DURCHBLICK

Bei all der Arbeit verbringen wir sehr viel Zeit vor Bildschirmen. Ob wir Tabellen am Laptop bearbeiten, Emails auf dem Handy schreiben oder Nachrichten digital konsumieren. Dabei schaden wir natürlich irgendwann unseren Augen, denn diese sind dem ständigen Flimmern des Bildschirms ausgesetzt, starren den ganzen Tag auf ein helles Display und müssen sich ziemlich anstrengen – klar, dass wir alleine dadurch schon eine verschwommene Wahrnehmung am Ende des Tages haben. Mit den Brillen von IZIPIZI kann sich das einfach ändern, denn die sind für uns alle und ohne Sehstärke. Die Brillen haben ein besonderes Glas, welches die Augen vor dem aggressiven Display schützt. Plötzlich ist das Flackern verschwunden, das Licht einfach etwas matter und im Gehirn macht sich die Entspannung der Augen sofort bemerkbar.

Sollte Dir das Digitale trotz der schützenden Brille einfach mal zu viel werden, dann  schnapp Dir ein Buch und lass dich inspirieren. Wenn du Deine Gedanken nicht alleine lenken kannst, dann lass Dir dabei helfen. Das Geheimnis von Rhonda Byrne befasst sich mit den grundlegenden Einstellungen der Menschen: The Secret | Feel Good. Change Your Life.


*In Kooperation mit IZIPIZI // Werbung

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ERFOLGSGESCHICHTE: GUCCI


GUCCI IS EVERYWHERE! Das Netz ist voll mit den GG It-Bags, den Loafers und es gibt Gucci Gürtel, wohin das Auge reicht. Aber die Marke hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Schauen wir hinter die Kulissen um zu wissen, warum und vor allem unter welchen Umständen Gucci es doch zu einem Modeimperium geschafft hat.

1921 hat Guccio Gucci das Unternehmen in Florenz gegründet. Die erste Herausforderung kam also mit dem zweiten Weltkrieg, in dem die Lederimporte ausblieben. Doch die Ressourcen Knappheit war kein Hindernis und die erste typische Bambus It-Bag schaffte sich ihren Platz in der Geschichte. Richtig aufwärts ging es erst nach Guccios Tod in den 50er Jahren. Aldo, einer der drei Söhne, eröffnete in den USA den ersten Laden und machte die Marke Berühmtheiten wie Grace Kelly schmackhaft.

In dieser Zeit wuchs Patricia Gucci heran, Aldos uneheliche Tochter. Nachdem Patricia jahrelang verborgen am Rand des Gucci-Clans gelebt hatte, holte ihr Vater sie mit neunzehn Jahren als Mitglied des Vorstands in die Firma. Sie begleitete ihren Vater auf Geschäftsreisen und nachdem sie sich in einem Badeanzug für eine Werbekampagne hatte fotografieren lassen, schaffte sie es als Model und Testimonial schnell zu dem „Gucci-Girl“.

Aldo gab immer mehr Firmenanteile an seine eigenen Söhne ab, wovon einer aus Ärger über seine Entlassung seinen Vater wegen Steuerhinterziehung anzeigte. 1991 war das Durcheinander aufgrund interner Besitzstreitigkeiten der Gründerfamilie dann auch an den Zahlen zu erkennen und das Unternehmen litt an Verlusten in Millionenhöhe. Die Morde an Maurizio und Aldo Gucci 1995 beschreiben wohl den grausigen Höhepunkt der Gucci-Historie.

Das Familienunternehmen wurde an eine Investmentfirma verkauft und 2004 schaffte es Tom Ford, der Marke wieder ihren Glanz zurückzubringen. Die derzeitigen Kollektionen laufen unter der Anleitung von Alessandro Michele – and we love them … Danke, dass ihr Gucci zurück in den LUXURY LIFESTYLE gebracht habt.


Schuhe | Gucci

Rock | H&M

Tasche | Aigner

T-Shirt | Zara

Brille | Celiné

iPhone Hülle | Iphoria

 

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15minTIME x DW


Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen – Lucius Annaeus Seneca.

Die Zeit spielt in unser aller Leben eigentlich die wichtigste Rolle. Denn wir haben am Tag 24h mit denen wir unser Leben füllen – das ist gar nicht so wenig und trotzdem überkommt uns oft das Gefühl, wir hätten zu wenig Zeit.

Freiheit kann heißen, sich Zeit zu lassen. Die Welt möchte entdeckt werden – sich noch nicht festlegen, nicht wissen was danach kommt. Anfangen, Abbrechen, wo der Weg auch hinführt, er führt in die Zukunft. Die Uhr von Daniel Wellington als Schmuckstück und treuer Begleiter bei all den verrückten Ideen.

Freiheit kann heißen, einen Zeitplan zu haben. Die Welt möchte erobert werden – sich schnell und konzentriert in der Welt justieren. Anfangen, Durchziehen, dem Plan mit Sinn und Verstand nachgehen, dabei immer einen Blick auf die Uhr von Daniel Wellington.

Wir alle müssen für uns selbst definieren, was es heißt sinnvoll mit seiner Zeit umzugehen. Wir leben heute in einer sehr schnelllebigen Gesellschaft und werden in den sozialen Netzwerken von Lebensmodellen nur so überschüttet. Die Konzentration auf sich selbst kann dabei schnell verloren gehen. Dann verschwenden wir jedoch unsere Zeit für ein Leben anderer?

Damit uns das auf keinen Fall passiert und wir bei uns und unserer Zeit bleiben, brauchen wir das richtige Mindset:

Visionen sind der Schlüssel zum Glück.

Eine Vision ist kein Wunsch oder Traum, es ist ein festes Vorhaben, bei dem nur Du in der Lage bist, all die Hebel in Bewegung zu setzen, um Deiner Vision näher zu kommen. Was ist Deine Vision, nur Deine?


 

*In Kooperation mit Daniel Wellington// Werbung

 

 

 

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15MINKARMA


Den Schmuck tragen wir immer direkt an uns und Ketten befinden sich genau zwischen Herz und Verstand. Deswegen sollte deren Auswahl bedacht getroffen werden. Murandum entwirft Ketten, die immer eine Message mit sich bringen.

Zur Auswahl stehen zum Beispiel ein Anker für die Hoffnung, ein Elephant für Glück, ein Flügel gegen Einsamkeit – alle wunderschön – aber heute geht es um die Kette, mit den drei Kreisen, die uns an das Karma erinnert.

What goes around, comes back around

Jeder Kreis steht für eine Besonderheit, welche das sind, erfahrt ihr hier. Wenn wir von Karma sprechen, denken wir natürlich gleich an die Moral, Norme und Werte, weswegen die Meinung von Kant nicht fehlen darf.


Karmakreis Nr. 1 – Glück 

Wenn das Handeln danach entschieden wird, ob das gerade eine gute oder schlechte Tat ist, dann kommt das Glück oder Unglück automatisch hinterher. Auch wenn Emotionen eine reflektierte Entscheidung oft schwer machen, sollte immer bedacht werden. welche Konsequenzen das mit sich zieht.

Nach Kant sollte Dein Handeln immer als eine Maxime definiert werden können. Stelle Dir also die Frage: Wäre meine Entscheidung ein allgemein gültiges Gesetz? 

Karmakreis Nr. 2 – Hoffnung

Das Wort Hoffnung ist eigentlich ein sehr passiver Ausdruck, denn es passiert gedanklich. Wenn du aber auf dein Karma achtest, dann hast du die Hoffnung in der Hand. Es ist nie verkehrt zu hoffen, denn es ist ein Ausdruck von Veränderung und von Willenskraft, vergiss dabei aber den Einsatz nicht…sonst hoffst du vergeblich.

Nach Kant muss die reine Vernunft sich auch selbst prüfen und rechtfertigen. Stelle dir also die Frage: Welche Erkenntnis ziehe ich aus meiner Hoffnung? 

Karmakreis Nr. 3 – Schutz

Nun habe ich noch den Engel genannt, der als „Gurdian Angel“ bezeichnet wird. Es gibt jedoch auch den Ausdruck „Guardian morality“, was so viel heißt wie „Hüter der Moral“. Wenn wir dem Gefühl der Einsamkeit also entkommen wollen, müssen wir uns wieder an unser Karma wenden.

Kant trifft Sophie in der Bibliothek und erklärt ihr die Metaphysik

Kant wirft einen Ball hoch.

KANT: Was sehen Sie?
SOPHIE: Der Ball fällt von oben nach unten.
KANT: Exakt. Die Schwerkraft. Ein physikalisches Gesetz. Hinter den Vorgängen der Natur stecken gewisse Gesetzmäßigkeiten. Gibt es solche Gesetzmäßigkeiten außer in der Natur auch in jedem anderen Sein?
SOPHIE: Das ist also die Frage, um die es in der Metaphysik geht …
KANT: Mir ging es darum herauszufinden, wie die Grenzen meiner Erkenntnis abgesteckt werden. Der Rationalismus zum Exempel sagt: Die Sinneserfahrung kann keineswegs die Grundlage oder Grenze der Erkenntnis sein. Wahr ist nur, was die Vernunft über die Welt aussagt.
SOPHIE: Aber ist nicht auch Erfahrung wichtig?
KANT: So argumentiert der Empirismus: Allein die Erfahrung ist Quelle und Grenze allen Erkennens. Kennen Sie John Locke?
SOPHIE: Den Namen habe ich schon mal gehört.
KANT: Er sagt: Es ist nichts im Verstand, was nicht zuvor in den Sinnen gewesen wäre. Ihm zufolge wäre eine Metaphysik nicht möglich.
SOPHIE: Wer hat nun recht?
KANT: Ich wollte Rationalismus und Empirismus miteinander versöhnen. Zu diesem Zweck habe ich das gesamte menschliche Denken einer Prüfung unterzogen.


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INSTAGRAM IST NUR SO FAKE, WIE DU ES BETRACHTEST


Von dem Übermaß an schokoladiger Selbstdarstellung wird uns schlecht  -aber nur, wenn wir die Dinge mit einer rosaroten Brille betrachten. Die sozialen Netzwerke bieten defintiv genügend Anlass zum Aufregen. Ziehen wir aber heute doch die rosarote Brille ab und schauen uns diese aufgeblasene, rosa Seifenblase mit klaren Augen an. Zum Ende gibt es 3 Motivationen, wie du die Welt zu Deinem authentischen Platz machst.

Erinnert ihr euch an den Text zu der Generation Y? Hier ging es um die Generation, die sich für sehr besonders hält und sind wir das nicht auch alle? Wir bekommen Likes, uns folgen wildfremde Menschen, wir reisen an coole Orte und sehen auf jedem Bild einfach top aus. Thumbs up für eine Welt, die von Fakefollowern, Fakeviews, Fakelikes, Makeup+, Vsco und was es nicht alles gibt regiert wird. Wer wärst Du, wenn es diese Welt nicht gäbe? und plötzlich: Du bist gar nicht so groß, wie Du es gerne hättest.

Wir wollen das alles jetzt aber nicht schlecht reden, wir sollten aber auch nicht bei jedem Upload an der Authentizität zweifeln.

Texte von Bloggern, die sich über das Geschehen beschweren, davon aber ihr Leben finanzieren und ihren Teil zur Entwicklung der Apps beitragen, sind unpassend – das wäre sonst wohl das Ausmaß an nicht vorhandener Authentizität.

Es soll authentischer Content geliefert werden, aber was ist schon authentisch? Das definierst nämlich DU. 

Sogar die Lebensmittelindustrie verkauft die gleichen Produkte mit anderen Aufklebern und uns schmeckt dann das plakativ ästhetischste am besten. Wir machen uns die Welt schön und das ist auch gut so, denn die Welt ist schön.

Es ist einfach nur wichtig, dass wir uns nicht selbst in dem Ganzen verlieren und sofort eine Antwort auf die Frage haben: ´Wer bist du, wenn es diese Onlinewelt nicht gäbe?´

3 motivierende Tipps, die helfen, sich in der Onlinewelt zu justieren:

 

Sinn passiert nicht, Sinn gibst du
Wenn Du Dir einen Account anschaust, dann entscheidest nur Du alleine, welche Aufmerksamkeit Du einem Bild gibst, wie Du es bewertest. Strebst Du danach, bist Du neidisch, bist Du inspiriert oder sogar überzeugt? Stelle dir diese Frage und beantworte sie Dir auch. Ich wette, die Antworten erwartest Du häufig gar nicht auf Dein bestimmtes Gefühl, welches du bei einem Bild automatisch bekommst.

 

Es muss um mehr gehen, als das eigene Ego
Diese ganze Instaworld ist völlig in Ordnung. Wir alle haben ein Ego, wir alle ziehen uns gerne hübsche Sachen an, wir alle mögen Geschenke, wir alle mögen schöne Fotos und das macht uns am Ende doch alle gleich. Die Accounts, die du jetzt vielleicht sogar als die Größten betrachtest, sind oft auch die, die ihr Ego ja im wahrsten Sinne des Wortes verkaufen. Das Produkt ist auf dem Bild wichtiger als die Person, zumindest für jeden, der am Ende damit Geld verdient. Und das ist auch ok, es ist zu einem Business geworden, von dem viele profitieren, warum schlecht reden? Vielleicht einfach als Rezipient kompetent sein und das Geschehen reflektieren.

 

Substantielle Tiefe
Trotz des verkauften Egos, sollte es am Ende um mehr gehen als Produktplatzierungen. Was für eine Geschichte erzählt die Person, was kann ich von ihr lernen, wie inspiriert sie mich und was kann ich davon in meinem eigenen Leben gebrauchen. Und hier entscheidest nur Du und kein anderer.

 


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EINE BESONDERS UNZUFRIEDENE GENERATION


Gerade die sozialen Netzwerke kommen uns immer mehr vor wie eine große bunte Seifenblase. Woran liegt das? Und warum schweben trotzdem alle mit, sind aber mit dem ganzen Geschehen unzufrieden und beschweren sich dann meistens sogar noch auf den Kanälen selbst (Snapchat, instastories…)?

Die Hauptnutzer von Social Media sind Jungs und Mädchen aus der Generation Y. Diese Generation sind die jungen Erwachsenen, geboren zwischen den späten 70ern und den frühen 90ern. Das Y wurde von dem Yuppie-Lifestyle abgeleitet, den diese Generation führt. USA:“GenY Protagonists & Special Yuppies”. Eigenschaften dieser Protagonisten: ziemlich besonders – ziemlich unzufrieden. Das größte Problem dabei ist, dass es keines gibt. Im Gegensatz zu der Großelterngeneration müssen die Yuppies weder an der Front kämpfen, noch eine Wirtschaftskrise überstehen. Es ist alles da, es gibt von allem genug, aber das reicht eben nicht mehr, denn die Yuppies wollen höher, weiter und das bitte schnell, bitte jetzt. 

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REPOST: WELT (http://bit.ly/2n2me8A)

Genau das sehen wir alle eben auch auf Instagram und Co. Alle schweben höher, jeder ist super besonders, einzigartig und trotzdem ständig unzufrieden mit dem Studium, dem Job oder einfach der Farbe des Feeds #firstworld. Woran das liegt? An den Erwartungen, die wir an die Welt und von unserem Leben haben – eher sollte es jedoch heißen: an den Erwartungen, die man an sich stellt und damit sein Leben formt.

Hier habe ich 5 Tipps für euch, wie ihr der Unzufriedenheit den Kampf ansagt:

  1. Mache dein Problem greifbar: Was ist mein Problem?
  2. Dann reflektiere dein Problem: Wie ist das Problem entstanden?
  3. Gehe dein Problem an: Du bist für diesen Zustand verantwortlich, also trägst du auch die Verantwortung dich wieder in einen anderen Zustand zu bringen.
  4. Zähle die positiven Dinge auf, die dir an diesem Tag/ in dieser Woche/ in deinem Leben widerfahren sind. Führe dir dein Glück vor Augen.
  5. Lache danach über dich selbst, denn das Problem warst in dem Moment DU.