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SO WIRST DU ERFOLGREICH 

 


Wir leben in einer Gesellschaft, in der wir uns ständig mit anderen vergleichen. Da kann es schnell passieren, dass die anderen plötzlich höher, schneller und weiter kommen und Du vergeblich versuchst, (erfolg)reich zu werden. Für den Erfolg der anderen gibt es jedoch Gründe. Welche Hindernisse Dir im Weg stehen und wie Du dagegen ankommst?

Vor allem die Deutschen neigen dazu, alles schnell negativ zu sehen und sich erst einmal alle Hürden aufzuzählen, bis der Wunsch oder das Vornehmen am Ende tatsächlich nur noch ein unüberwindbarer Berg zu sein scheint. 3 Probleme, die mit einem anderen Blickwinkel plötzlich in einem helleren Licht erscheinen.

Problemorientierte Denkweise

„Ich habe doch keine Ahnung davon und überhaupt ist es ein hohes Risiko. Die ganzen Strapazen sind mit meinen Voraussetzungen am Ende umsonst.“ Mit dieser Einstellung hätte wohl keiner Lust, einer Idee nachzugehen, zu gründen, zu investieren oder zu entdecken. Du stehst ganz unten am Berg, schau nicht nach oben, fange einfach an, die ersten Schritte zu gehen. Steiler und höher wird der Berg von alleine.

Fehlendes Durchhaltevermögen

„War das die richtige Entscheidung? Das ist alles so viel und ich sehe keine Erfolge. Das bringt doch nichts.“ Die ersten Schritte liegen hinter Dir und nun kommen die Zweifel, denn gerade am Anfang bist Du noch nicht trainiert. Du siehst immer noch einen großen Berg vor Dir und hinter Dir einen steilen Weg nach unten. Entscheide Dich, ob du den Biss hast und es nach oben schaffen willst.

Angst, Zweifel, Bequemlichkeit

Angst zurückzufallen, Zweifel weiterzugehen und Bequemlichkeit, sich entscheiden zu müssen. Also weg damit und das Mindset auf einen besseren Kurs bringen. Eins ist klar, so wird es nichts. Dann hast Du das aber so entschieden, kein anderer.

TIPP FÜR EINEN BESSEREN DURCHBLICK

Bei all der Arbeit verbringen wir sehr viel Zeit vor Bildschirmen. Ob wir Tabellen am Laptop bearbeiten, Emails auf dem Handy schreiben oder Nachrichten digital konsumieren. Dabei schaden wir natürlich irgendwann unseren Augen, denn diese sind dem ständigen Flimmern des Bildschirms ausgesetzt, starren den ganzen Tag auf ein helles Display und müssen sich ziemlich anstrengen – klar, dass wir alleine dadurch schon eine verschwommene Wahrnehmung am Ende des Tages haben. Mit den Brillen von IZIPIZI kann sich das einfach ändern, denn die sind für uns alle und ohne Sehstärke. Die Brillen haben ein besonderes Glas, welches die Augen vor dem aggressiven Display schützt. Plötzlich ist das Flackern verschwunden, das Licht einfach etwas matter und im Gehirn macht sich die Entspannung der Augen sofort bemerkbar.

Sollte Dir das Digitale trotz der schützenden Brille einfach mal zu viel werden, dann  schnapp Dir ein Buch und lass dich inspirieren. Wenn du Deine Gedanken nicht alleine lenken kannst, dann lass Dir dabei helfen. Das Geheimnis von Rhonda Byrne befasst sich mit den grundlegenden Einstellungen der Menschen: The Secret | Feel Good. Change Your Life.


*In Kooperation mit IZIPIZI // Werbung

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INSTAGRAM IST NUR SO FAKE, WIE DU ES BETRACHTEST


Von dem Übermaß an schokoladiger Selbstdarstellung wird uns schlecht  -aber nur, wenn wir die Dinge mit einer rosaroten Brille betrachten. Die sozialen Netzwerke bieten defintiv genügend Anlass zum Aufregen. Ziehen wir aber heute doch die rosarote Brille ab und schauen uns diese aufgeblasene, rosa Seifenblase mit klaren Augen an. Zum Ende gibt es 3 Motivationen, wie du die Welt zu Deinem authentischen Platz machst.

Erinnert ihr euch an den Text zu der Generation Y? Hier ging es um die Generation, die sich für sehr besonders hält und sind wir das nicht auch alle? Wir bekommen Likes, uns folgen wildfremde Menschen, wir reisen an coole Orte und sehen auf jedem Bild einfach top aus. Thumbs up für eine Welt, die von Fakefollowern, Fakeviews, Fakelikes, Makeup+, Vsco und was es nicht alles gibt regiert wird. Wer wärst Du, wenn es diese Welt nicht gäbe? und plötzlich: Du bist gar nicht so groß, wie Du es gerne hättest.

Wir wollen das alles jetzt aber nicht schlecht reden, wir sollten aber auch nicht bei jedem Upload an der Authentizität zweifeln.

Texte von Bloggern, die sich über das Geschehen beschweren, davon aber ihr Leben finanzieren und ihren Teil zur Entwicklung der Apps beitragen, sind unpassend – das wäre sonst wohl das Ausmaß an nicht vorhandener Authentizität.

Es soll authentischer Content geliefert werden, aber was ist schon authentisch? Das definierst nämlich DU. 

Sogar die Lebensmittelindustrie verkauft die gleichen Produkte mit anderen Aufklebern und uns schmeckt dann das plakativ ästhetischste am besten. Wir machen uns die Welt schön und das ist auch gut so, denn die Welt ist schön.

Es ist einfach nur wichtig, dass wir uns nicht selbst in dem Ganzen verlieren und sofort eine Antwort auf die Frage haben: ´Wer bist du, wenn es diese Onlinewelt nicht gäbe?´

3 motivierende Tipps, die helfen, sich in der Onlinewelt zu justieren:

 

Sinn passiert nicht, Sinn gibst du
Wenn Du Dir einen Account anschaust, dann entscheidest nur Du alleine, welche Aufmerksamkeit Du einem Bild gibst, wie Du es bewertest. Strebst Du danach, bist Du neidisch, bist Du inspiriert oder sogar überzeugt? Stelle dir diese Frage und beantworte sie Dir auch. Ich wette, die Antworten erwartest Du häufig gar nicht auf Dein bestimmtes Gefühl, welches du bei einem Bild automatisch bekommst.

 

Es muss um mehr gehen, als das eigene Ego
Diese ganze Instaworld ist völlig in Ordnung. Wir alle haben ein Ego, wir alle ziehen uns gerne hübsche Sachen an, wir alle mögen Geschenke, wir alle mögen schöne Fotos und das macht uns am Ende doch alle gleich. Die Accounts, die du jetzt vielleicht sogar als die Größten betrachtest, sind oft auch die, die ihr Ego ja im wahrsten Sinne des Wortes verkaufen. Das Produkt ist auf dem Bild wichtiger als die Person, zumindest für jeden, der am Ende damit Geld verdient. Und das ist auch ok, es ist zu einem Business geworden, von dem viele profitieren, warum schlecht reden? Vielleicht einfach als Rezipient kompetent sein und das Geschehen reflektieren.

 

Substantielle Tiefe
Trotz des verkauften Egos, sollte es am Ende um mehr gehen als Produktplatzierungen. Was für eine Geschichte erzählt die Person, was kann ich von ihr lernen, wie inspiriert sie mich und was kann ich davon in meinem eigenen Leben gebrauchen. Und hier entscheidest nur Du und kein anderer.